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iPad 3

11. März 2012

Wie nicht anders zu erwarten gibt es demnächst ein neues iPad. Die dritte version des beliebten Apple Tablets besticht besonders durch sein sehr hoch auflösendes Display. Apple spricht von „Doppelt so vielen Pixeln wie in Ihrem HD-Fernseher„. Der neue A5X Prozessor und die von Nvidia beigesteuerte Grafikbeschleunigung sind da nur sinnvoll, da das Tablest bei so hohen Auflösungen nach dem ersten Tipp auf das Display wohl erst einmal einfrieren würde.

Doch lohnt sich der Kauf? Für Neueinsteiger auf jeden Fall. Die, die schon ein iPad2 haben wohl eher nicht. Da sich bis auf die Auflösung und der besseren Kamera(wer fotografiert bitte mit einem iPad??) sich nicht viel ändert. Ausserdem wird das aktuelle iPad2 jetzt schon günstiger angeboten, so das sich ein Verkauf auch schon nicht mehr lohnt. Der Wertverlust wäre hier apple-untypisch doch recht hoch.

Apple´s iPad ist da

27. Januar 2010

Soeben hat Steve Jobs das iPad vorgestellt. Ein Jurnalist beschrieb folgendes.

Steve saß während der Präsentation bequem auf einem Ledersofa. Das Gerät sieht aus wie ein gr0ßes iPhone. Steve surft auf verschiedene Seiten von Apple, New York Times, National Geographic… der schwerpunkt scheint auf Printmedien zu liegen. Viedos, Music usw. können gekauft werden. Twitter, Google Earth (GPS?) ist auch mit dabei. Das iPad hat ein Beschleunigungssensor, da der Bildschirm immer mitdreht, sowie eine virtuelle Tastertur. Die Rückseite ist aus Aluminium. 1,5 Pfund schwer. Ein halbes Inch dick. 9.7 Inch Display, „super high quality display“, „multitouch“, „super responsive“, 1 Ghz Apple A4 chip, 16 bis 64 Gigabyte Flashspeicher, Wifi 802.11n, Bluetooth 2.1, Accellerometer und Kompass, zehn Stunden Batterie.“

„Er betont die Umwelteigenschaften: bleifrei, keine Arsen. Scott Forstall, Senior Vice President kommt auf die Bühne, Jobs geht. Er redet von der iPhone-Software, es gibt 140.000 Apps. Sie funktionieren auch auf dem iPad, entweder pixelgenau in der Mitte auf einer kleineren Fläche (black box). Mit abstrichen sogar Fullscreen. Jetzt zeigt er ein Rennspiel mit Schneemobilen. Sieht schon etwas merkwürdig aus, wenn es in der Mitte läuft. Es ruckelt auch nichts, der Prozessor ist wohl schnell genug. Klatschen im Publikum. Man kann alle Apps auf sein iPad laden, die man sowieso schon gekauft oder runtergeladen hat. Das Interface von allen Apps auf dem iPad wurde neu geschrieben.

Das neue App iBook, gehört auch dazu. Ein Onlinestore ähnlich dem iTunes nur eben nur für Bücher. Selbst iWork wurde für die neue Flunder in der Bedienung und Handhabung komplett neu programmiert, sodas eine Steuerung ohne Maus möglich einfach ist.

Ist das iPad jetzt doch eher (mehr) ein Mac als ein MID(Mobile Internet Device)? Eine wilde Preispolitik kommt zu Tage. Modelle mit WiFi, Modelle mit 3G Modem, mit 16GB,32GB,64GB für $499 / 629, 599 / 729, and 699 / 829…

Als erste Option gibt es ein Dock, wo mann das iPad reinstellen kann. Es sieht aus wie das Wirelesskeyboard mit Halterung.

iPad wird wie das iPhone mit einem Kabel (USB) an den Computer angeschlossen, um zu synchronisieren. Alles so wie beim iPhone, funktioniert mit Mac und PC. WiFi ist drin und und 3G. Zwei Datenpakete: 1) bis 250 Megabyte pro Monat für 14,99 Dollar in den USA (das ist für USA billig). Flatrate für 29,99 US-Dollar. A&TT ist der Partner. Wer sich für einen Plan entschieden hat, darf die ATT-Wifi-Hotspots kostenlos mitbenutzen. Kein Vertrag, alles Prepaid. Und international? „Wir hoffen, dass wir international im Juni/Juli so weit sind mit Plänen“, sagt Jobs. Alle iPad 3G sind entsperrt und funtionieren mit einer GSM-Sim. Also funktionieren die Geräte auch in Deutschland

In 60 Tagen ist Marktstart, die 3G-Modelle dann in 90 Tagen. Also gibt es jeweils eine Version ohne und eine mit 3G