Posted tagged ‘Apple’

iPad 3

11. März 2012

Wie nicht anders zu erwarten gibt es demnächst ein neues iPad. Die dritte version des beliebten Apple Tablets besticht besonders durch sein sehr hoch auflösendes Display. Apple spricht von „Doppelt so vielen Pixeln wie in Ihrem HD-Fernseher„. Der neue A5X Prozessor und die von Nvidia beigesteuerte Grafikbeschleunigung sind da nur sinnvoll, da das Tablest bei so hohen Auflösungen nach dem ersten Tipp auf das Display wohl erst einmal einfrieren würde.

Doch lohnt sich der Kauf? Für Neueinsteiger auf jeden Fall. Die, die schon ein iPad2 haben wohl eher nicht. Da sich bis auf die Auflösung und der besseren Kamera(wer fotografiert bitte mit einem iPad??) sich nicht viel ändert. Ausserdem wird das aktuelle iPad2 jetzt schon günstiger angeboten, so das sich ein Verkauf auch schon nicht mehr lohnt. Der Wertverlust wäre hier apple-untypisch doch recht hoch.

Stimmen zum kommenden iMac-OS Lion

1. Juli 2011

Am 10 Juli kommt das neue Mac Betriebssystem LION, das nur als Downloadversion in Apples App Store erhältlich ist. Das System schlägt jetzt die Brücke zwischen klassischer Desktopsoftware und Apples iOS Betriebssystem, das auf iPad oder iPhone läuft. Die Community ist gespaltener Meinung.

 

..eigentlich sollten wir uns net aufregen….denn DAS ist apple egal,wichtig ist eben money,und das fliesst reichlich mit itunes,OS,Ipad Iphone ect,diese kunden werden unterstuetzt vorrangig,dann erst kommt die profi welt oder die norm user…das hat sich die letzten jahre beginnend mit Ipod eben geändert

 

Ich finde den Preis von 23,99 Euro für das System bemerkenswert, auch wenn der klassische Vertrieb weitgehend wegfällt! Wieder mal eine Preissenkung, die Microsoft nur schwerlich verdauen mag, aber vielleicht bald selbst nachvollziehen muss. Und 39,99 Euro für den „Volks-Server“ (gut gewählter Name, bei dem Preis-Leistungs-Verhältnis) ist auch prima. Es ist noch nicht lange her, da konnte sich kaum jemand ein Server-System wirklich leisten. Jetzt ist das auch privat interessanter, denn je.

 

“… ausschließlich als Download-Version im Mac App Store” bedeutet, dass jeder, der dieses System nutzen will, sich mit Name, Anschrift und Bankverbindung bzw. Kreditkartendaten bei Apple registrieren muss. Damit wird Apple endgültig zu einer schlimmeren Datenkrake als Adobe, Google und Facebook zusammen. Voll übel

Ich finde es ziemlich blöd, dass man Lion nicht ohne den Schneeleoparden installieren kann. Die beiden iMacs meiner Kids laufen noch auf Leopard, es gab “damals” keinen Grund das umzustellen…jetzt muss ich erst für 29 Euro auf SL gehen um dann für 24 Euro den Lion runterzuladen?? Unsinnig und Schade!

 

wieso bin ich vor 4 Jahren auf Mac umgestiegen? Ich hatte Windows satt mit all seinen Problemen und seinem konservativen Büro-Image! In der Mac Welt fühlte ich mich wohler, weil man dort kompetente Menschen antraf die schon Ahnung mit Computer hatten, eine kleine aber qualitativ gute Community! Dann kam Iphone und co! Der Markt wurde überschwemmt, der beim Iphone 4 seinen Höhepunkt erreichte! Ich hab mit iPad und iphone immer noch nix am Hut! Jetzt wird die Community sicher noch mehr überschwemmt von “Casual”-User, was mich einst in der Windows Welt abgeschreckt hat! Apple prescht nach vorne und wollen immer mehr in den Massenmarkt! Jetzt erwischt es auch noch das Mac OS, was immer mehr dem Ipad ähnelt! Nichts mehr wird sein wie es vor Jahren war, die kleine aber feine Community!

 

Obwohl ich nicht sicher bin, ob das wirklich als Kompliment gedacht war, ist es doch eines. 10.4 war das bisher robusteste und schnellste der vielen OSX-Versionen. Selbst unter Vollast (CPU, Festplattenzugriffe, …) reagierte es flüssig und lies sich nicht in die Knie bringen. 10.5 und 10.6 entsprechen hingegen eher Windows Vista – bunt, aber schwerfällig und leicht aus dem Tritt zu bringen: Festplattenaktivität reicht bereits. Microsoft hat sich mit Windows 7 selbst übertroffen. Warten wir mal, wann Apple sein “Windows 7″ herausbringt. 😀

Spionage bei Apple

18. Dezember 2010

Mehrere Mitarbeiter von Apple und von Zulieferfirmen sollen detaillierte Informationen über künftige Produkte verkauft haben. Das FBI hat Ermittlungen aufgenommen. Ein Beschuldigter hat gestanden.

Da scheint auch Apples Geheimniskrämerei nichts genützt zu haben: US-Ermittler verdächtigen Hedgefonds, auf krummen Wegen an Informationen zu den neuesten Produkten des Elektronikkonzerns gekommen zu sein. Ein Mitarbeiter des Zulieferers Flextronics hat demnach ausgepackt – und dafür eine stattliche Summe kassiert. Der 39-Jährige muss sich nun zusammen mit vier weiteren Männern vor Gericht verantworten.

Die New Yorker Staatsanwaltschaft hat Anklage erhoben. Sie spricht von einer regelrechten Verschwörung. Nach ihren Ermittlungen hat eine Beratungsfirma neben dem Flextronics-Mitarbeiter auch Beschäftigte des Computerbauers Dell und der Halbleiterkonzerne AMD sowie TSMC angeheuert und mit Investoren zusammengebracht. In Telefonaten sollen die Insider dann über Neuentwicklungen geplaudert haben.

Detaillierte Informationen

„Das war keine Marktforschung“, sagte die leitende FBI-Beamtin Janice Fedarcyk. „Was die Angeklagten getan haben, war die Beschaffung und der Verkauf von Insiderinformationen.“ Und dies ist verboten. Derartige Infos verschaffen Investoren unzulässige Vorteile, die sie an der Börse in bares Geld ummünzen können. So ist der Apple-Kurs dank des bombastischen Erfolgs von iPhone und iPad alleine in diesem Jahr von 210 auf 320 Dollar hochgeschossen.

Im Falle von Apple sollen die Hedgefonds-Manager schon Monate vor dem Erscheinen gewusst haben, dass das neue iPhone eine zweite Kamera für Videotelefonate bekommt und dass Apple zudem eine Art Lesegerät entwickelt – was sich später als der Tablet-Computer iPad herausstellte. Der Tippgeber beim Zulieferer Flextronics soll für diese Informationen mehr als 22.000 Dollar kassiert haben.

Dell-Mitarbeiter gesteht Vorwürfe

Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht der Berater James Fleishman, der festgenommen wurde, inzwischen aber gegen die Zahlung einer Kaution wieder auf freiem Fuß ist. Er heuerte nach Ansicht der Staatsanwälte die Experten aus den Elektronikfirmen an. Insgesamt sollen die Mitarbeiter von Apple, Dell, AMD und TSMC zusammen mehr als 400.000 Dollar für ihre Dienste bekommen haben. Der Dell-Mitarbeiter hat bereits gestanden.

US-Ermittler haben Insiderhandel derzeit verstärkt im Visier. Hintergrund sind spektakuläre Fälle aus der jüngeren Vergangenheit. Das meiste Aufsehen erregte der Milliardär und Hedgefonds-Chef Raj Rajaratnam. Zusammen mit 21 Komplizen soll er an den Geheimnissen der Großkonzerne IBM, Google und der Hilton-Hotelkette kräftig verdient haben.

Quelle : dpa, N24

Der neue iPod Nano

3. September 2010

Apple hat den neuen iPod Nano vorgestellt. Mal wieder wird alles kleiner, multitouchiger, hochauflösender. Meiner Meinung nach ein Schritt zurück, denn die Steuerung über das Click-Wheel ist und bleibt das Beste.

Apple TV 2 Gen

1. September 2010

So, dass ist der erste Eintrag via iPhone mit dem wordpress App. Geht echt gut.

Jetzt aber zum Thema.

Hat da jemand schon drüber berichtet? Rein zufällig bin ich auf der Apple Shop Seite auf den/das neue Apple TV gestoßen. Schöner, kleiner schwarzer Kasten. Schwarz??? Na ja, das ist meiner Meinung nach nicht sehr Applelike… Aber das Ding soll ja auch im Wohnzimmer stehen und die HiFi-Komponenten sind ha nun mal schwarz. So wie ich das gelesen habe, ist alles beim alten geblieben, von der Bedienung her. Sonst ist vieles neu. Das OS, besonntes die Größe, der Prozessor. Das Gerät ist 80% kleiner als der Vorgänger, als Prozessor wird der aus dem iPad bekannte A4-Prozessor verwendet. Das tollste der Preis. 119€

Mehr Magic mit der Mouse

1. Februar 2010

Die Magic Mouse ist schon an sich eine schöne Sache, doch kann sie mehr als nur radlos scrollen oder Zwei-Finger-Gestiken zum Vor-und Zurückblättern. Mit dem Tool „MagicPrefs“ ist es möglich bis zu Drei-Finger-Gestiken, draggen oder pinchen mit den gewünschten Aktionen zu definieren. Wer eine Magic Mouse hat, sollte sich das App nicht entgehen lassen.

DOWNLOAD

Apple´s iPad ist da

27. Januar 2010

Soeben hat Steve Jobs das iPad vorgestellt. Ein Jurnalist beschrieb folgendes.

Steve saß während der Präsentation bequem auf einem Ledersofa. Das Gerät sieht aus wie ein gr0ßes iPhone. Steve surft auf verschiedene Seiten von Apple, New York Times, National Geographic… der schwerpunkt scheint auf Printmedien zu liegen. Viedos, Music usw. können gekauft werden. Twitter, Google Earth (GPS?) ist auch mit dabei. Das iPad hat ein Beschleunigungssensor, da der Bildschirm immer mitdreht, sowie eine virtuelle Tastertur. Die Rückseite ist aus Aluminium. 1,5 Pfund schwer. Ein halbes Inch dick. 9.7 Inch Display, „super high quality display“, „multitouch“, „super responsive“, 1 Ghz Apple A4 chip, 16 bis 64 Gigabyte Flashspeicher, Wifi 802.11n, Bluetooth 2.1, Accellerometer und Kompass, zehn Stunden Batterie.“

„Er betont die Umwelteigenschaften: bleifrei, keine Arsen. Scott Forstall, Senior Vice President kommt auf die Bühne, Jobs geht. Er redet von der iPhone-Software, es gibt 140.000 Apps. Sie funktionieren auch auf dem iPad, entweder pixelgenau in der Mitte auf einer kleineren Fläche (black box). Mit abstrichen sogar Fullscreen. Jetzt zeigt er ein Rennspiel mit Schneemobilen. Sieht schon etwas merkwürdig aus, wenn es in der Mitte läuft. Es ruckelt auch nichts, der Prozessor ist wohl schnell genug. Klatschen im Publikum. Man kann alle Apps auf sein iPad laden, die man sowieso schon gekauft oder runtergeladen hat. Das Interface von allen Apps auf dem iPad wurde neu geschrieben.

Das neue App iBook, gehört auch dazu. Ein Onlinestore ähnlich dem iTunes nur eben nur für Bücher. Selbst iWork wurde für die neue Flunder in der Bedienung und Handhabung komplett neu programmiert, sodas eine Steuerung ohne Maus möglich einfach ist.

Ist das iPad jetzt doch eher (mehr) ein Mac als ein MID(Mobile Internet Device)? Eine wilde Preispolitik kommt zu Tage. Modelle mit WiFi, Modelle mit 3G Modem, mit 16GB,32GB,64GB für $499 / 629, 599 / 729, and 699 / 829…

Als erste Option gibt es ein Dock, wo mann das iPad reinstellen kann. Es sieht aus wie das Wirelesskeyboard mit Halterung.

iPad wird wie das iPhone mit einem Kabel (USB) an den Computer angeschlossen, um zu synchronisieren. Alles so wie beim iPhone, funktioniert mit Mac und PC. WiFi ist drin und und 3G. Zwei Datenpakete: 1) bis 250 Megabyte pro Monat für 14,99 Dollar in den USA (das ist für USA billig). Flatrate für 29,99 US-Dollar. A&TT ist der Partner. Wer sich für einen Plan entschieden hat, darf die ATT-Wifi-Hotspots kostenlos mitbenutzen. Kein Vertrag, alles Prepaid. Und international? „Wir hoffen, dass wir international im Juni/Juli so weit sind mit Plänen“, sagt Jobs. Alle iPad 3G sind entsperrt und funtionieren mit einer GSM-Sim. Also funktionieren die Geräte auch in Deutschland

In 60 Tagen ist Marktstart, die 3G-Modelle dann in 90 Tagen. Also gibt es jeweils eine Version ohne und eine mit 3G