Archive for the ‘Apple’ category

Mehr Magic mit der Mouse

1. Februar 2010

Die Magic Mouse ist schon an sich eine schöne Sache, doch kann sie mehr als nur radlos scrollen oder Zwei-Finger-Gestiken zum Vor-und Zurückblättern. Mit dem Tool „MagicPrefs“ ist es möglich bis zu Drei-Finger-Gestiken, draggen oder pinchen mit den gewünschten Aktionen zu definieren. Wer eine Magic Mouse hat, sollte sich das App nicht entgehen lassen.

DOWNLOAD

Advertisements

Apple´s iPad ist da

27. Januar 2010

Soeben hat Steve Jobs das iPad vorgestellt. Ein Jurnalist beschrieb folgendes.

Steve saß während der Präsentation bequem auf einem Ledersofa. Das Gerät sieht aus wie ein gr0ßes iPhone. Steve surft auf verschiedene Seiten von Apple, New York Times, National Geographic… der schwerpunkt scheint auf Printmedien zu liegen. Viedos, Music usw. können gekauft werden. Twitter, Google Earth (GPS?) ist auch mit dabei. Das iPad hat ein Beschleunigungssensor, da der Bildschirm immer mitdreht, sowie eine virtuelle Tastertur. Die Rückseite ist aus Aluminium. 1,5 Pfund schwer. Ein halbes Inch dick. 9.7 Inch Display, „super high quality display“, „multitouch“, „super responsive“, 1 Ghz Apple A4 chip, 16 bis 64 Gigabyte Flashspeicher, Wifi 802.11n, Bluetooth 2.1, Accellerometer und Kompass, zehn Stunden Batterie.“

„Er betont die Umwelteigenschaften: bleifrei, keine Arsen. Scott Forstall, Senior Vice President kommt auf die Bühne, Jobs geht. Er redet von der iPhone-Software, es gibt 140.000 Apps. Sie funktionieren auch auf dem iPad, entweder pixelgenau in der Mitte auf einer kleineren Fläche (black box). Mit abstrichen sogar Fullscreen. Jetzt zeigt er ein Rennspiel mit Schneemobilen. Sieht schon etwas merkwürdig aus, wenn es in der Mitte läuft. Es ruckelt auch nichts, der Prozessor ist wohl schnell genug. Klatschen im Publikum. Man kann alle Apps auf sein iPad laden, die man sowieso schon gekauft oder runtergeladen hat. Das Interface von allen Apps auf dem iPad wurde neu geschrieben.

Das neue App iBook, gehört auch dazu. Ein Onlinestore ähnlich dem iTunes nur eben nur für Bücher. Selbst iWork wurde für die neue Flunder in der Bedienung und Handhabung komplett neu programmiert, sodas eine Steuerung ohne Maus möglich einfach ist.

Ist das iPad jetzt doch eher (mehr) ein Mac als ein MID(Mobile Internet Device)? Eine wilde Preispolitik kommt zu Tage. Modelle mit WiFi, Modelle mit 3G Modem, mit 16GB,32GB,64GB für $499 / 629, 599 / 729, and 699 / 829…

Als erste Option gibt es ein Dock, wo mann das iPad reinstellen kann. Es sieht aus wie das Wirelesskeyboard mit Halterung.

iPad wird wie das iPhone mit einem Kabel (USB) an den Computer angeschlossen, um zu synchronisieren. Alles so wie beim iPhone, funktioniert mit Mac und PC. WiFi ist drin und und 3G. Zwei Datenpakete: 1) bis 250 Megabyte pro Monat für 14,99 Dollar in den USA (das ist für USA billig). Flatrate für 29,99 US-Dollar. A&TT ist der Partner. Wer sich für einen Plan entschieden hat, darf die ATT-Wifi-Hotspots kostenlos mitbenutzen. Kein Vertrag, alles Prepaid. Und international? „Wir hoffen, dass wir international im Juni/Juli so weit sind mit Plänen“, sagt Jobs. Alle iPad 3G sind entsperrt und funtionieren mit einer GSM-Sim. Also funktionieren die Geräte auch in Deutschland

In 60 Tagen ist Marktstart, die 3G-Modelle dann in 90 Tagen. Also gibt es jeweils eine Version ohne und eine mit 3G

2010 – das Jahr der Tablets ?

3. Januar 2010

Photoshop illustration

Die Zeichen stehen gut dafür. MID´s (Mobile Internet Devices) in Form von Handys. Smartphones oder Netbooks erfreuen sich wachsender Begeisterung. Hier könnte Apple mal wieder zum großen Schlag ausholen. Denn wenn man es richtig betrachtet, ist ein Handy schon fast zu klein und ein Note- oder Netbook zu schwer und die Geräte vom Branchenprimus HP zu teuer.

Laut der Financial Times hat Steve Jobs sich ab den 26. Januar dieses Jahres im Yerba Buena Center for Arts in San Francisco (Dort wurden auch die neuen iPod und iMac Modelle vorgestellt) mal wieder einige Tage eingemietet.

Vorstellbar wäre die Presentations eines Tablets ohne Tastertur mit Tochscreen in der Größe von ca 10″ . Da würde das Video gucken, das Surfen und Chatten gleich viel mehr spaß.

Apple hat es ja schon ein paar mal geschafft solche Sachen super zu vermarkten. Denn seien wir mal ehrlich, ohne sie hätte sich der MP3-Player und Handymarkt nicht so schnell entwickelt, weil sich alle an den Produkten der Kalifornier messen wollen.

Andere Hersteller stehen anscheinend auch schon in den Startlöchern. Sehr warscheinlich wir Acer, Dell und Co. mit ähnlichen Geräten samt modifiziertem Windows 7 folgen. Mobilfunkanbieter wie T-Mobile oder T-Online werden Mobile Internetverträge samt Apples Tablet anbieten. O2, Vodaphone etc. werden wohl Acer und Co mit Windows anbieten.

Neue iMac´s

29. Oktober 2009

Apple hat mal wieder seine iMac´s runderneuert. Es gibt jetzt 16:9 Bildschirme in 21,5″ sowie 27″. Die Auflösung beträgt jetz beim 21,5″er HD-Mäßige 1920 x 1080 und der große Bruder sogar 2560 x 1440 Bildpunkte.

Die CPU wurde beim kleinen Modell von 2,4 Ghz auf 3.06 Ghz aufgerüstet. Beim 27″ Modell gibt es jetzt auch den neuen Core i5 Prozessor.

Grafikkarten von Nvidia: GF 9400M ATI: HD 4670 256 MB und 4850 512 MB.

Die Speicher wurden mal wieder verdoppelt. Angefangen bei 4GB Ram und 500 GB HDD bis hin zu 1TB. Ein SD-Card Slot über dem Super-Drive wurde auch noch spendiert. Leider Haben sich die Grüchte über ein Blu-Ray-Laufwerk nicht bewahrheitet.

Leider gibt es jetz nur noch die kleine Tastatur ohne Zahlenblock im Bundle. Dafür ist diese aber Kabellos.

Das schönste Feature ist für mich die neue Magic Mouse, die die Mighty Mouse ablöst. Die Magic Mouse ist eine kabellose Lasermause, die keine Knöpfe mehr hat. Die komplette Oberfläche ist ein Multi-Touch-Pad. Die Preise für den iMac starten bei 1099€ für das 21,5″Bundle inklusive dem Betriebssystem OSX Snowleopard.new imac

Snow Leopard

29. August 2009

Snow Leopard

Apple hat jetzt das neue System OSX 10.6 zum verkauf freigegeben. Seit Freitag gibt es das Update für knapp 30€.  Des weiteren wird noch das Bundle mit iLive, iWork oder beides zusammen für 169€ bzw 129€. Snowleopard solo gibt es für sagenhafte 50€ und die Serverversion für 499€.

Die Aufsehens erregenden Neuerungen sind wohl

  1. Die volle gleichzeitige 64-Bit und 32-Bit Unterstüzung
  2. Grand Central Dispatch welches komplexe Rechenaufgaben besser auf die CPUs verteilt sowie freie recourcen der GPU der Grafikkarte nutzt um noch mehr Rechenleistung zu erziehlen.
  3. Qucktime 10
  4. Direkte eingabe von chinesischen Schriftzeichen über das Multi-Touch-Pad

Weitere Infos findet Ihr hier.

Nächter iMac mit Blu-Ray?

9. August 2009

imac_early08-2front

Die Gerüchte verdichten sich langsam. Nachdem Appleinsider, Maclife und andere darüber berichteten sieht das ganze jetzt schon etwas konkreter aus. Das nächste iTunes update soll neben der lang erwarteten APP verwaltung auch Blu-Ray unterstüzen sowie Social Networks einbinden. Da viele ihren Mac Multimedial beutzen, um Videos schneiden, welche heute ja oft schon in HD-Qualität vorliegen, bringt ein das DVD-Combolaufwerk nicht viel weiter, sodass man um einen externen BD-Brenner nicht herum kam. Apple will das jetzt anscheinend ändern. Erwartet wird ausserdem ein aktuelles Hardwareupgrade, SD-Karten Slot sowie eine noch schlankere Bauform.

Foxconn Technology Mitarbeiter begeht Selbstmord

27. Juli 2009

27apple.xlarge1

Ein Mitarbeiter der Firma Foxconn Technology begann Selbstmord. Foxconn Technology baut unter anderem das IPhone und den IPod für Apple. Er begann den Selbstmord, weil ein Iphone der 4.ten Generation Verschwunden ist und er dafür verandwortlich war. Der New York TImes zu folge schrieb er noch eine SMS an seine Freundin. „Süße, es tut mir leid. Geh morgen wieder nach Hause. Ich habe Probleme bekommen. Erzähl meiner Familie nichts davon. Ruf mich nicht an. Zum ersten Mal bitte ich dich um etwas. Bitte tu, was ich sage. Es tut mir leid

Der Mann bestritt die Vorwürfe der Piraterie und des Diebstahls. Selbst nachdem er von Wach und Sicherheitsleuten während des Verhörs verprügelt wurde. Dies ruft wieder eine Debatte über die Menschenrechtsverletzungen in China hervor, von der sich die Firma Apple wohl gern distanzieren möchte als größter Auftragsgeber.